Aktuelles

An der Hauptversammlung vom 5. März 2016 wurde Rico Gmür zum neuen Vorstands-mitglied gewählt. Rico wurde als Nachfolger von Lorenz Büsser zum Vicepräsidenten ernannt. Die Dirigentin Rita Schwitter-Rüdisüli der Präsident Kari Gmür sowie die übrigen Vorstandsmitglieder wurden von der Versammlung in ihrem Amt bestätigt.

 

Nach einem feinen Nachtessen aus der Küche des Restaurant Sonne eröffnete Kari Gmür die Versammlung. In seinem Jahresbericht kam er noch einmal auf die Höhepunkte des vergangenen Vereinsjahres zu sprechen: Die Klubehrung zu Anfang des Jahres für die 25 jährige Verbandszugehörigkeit zum Nordostschweizerischen Jodlerverband in Frauenfeld.

Den zweitägigen Vereinsausflug in die Innerschweiz nach Beckenried und auf Klewenalp – Stockütten. Die vielen öffentliche Auftritte und Engagements.

Der Kassier Rolf Gmür berichtete über seine sorgfältig zusammengestellte Jahresrechnung.

Die Anschaffung von neuen Hosen für die Herren und der Vereinsausflug belastete die Rechnung ganz ordentlich. So musste er einen kleinen Verlust bekannt geben.

Auch an der diesjährigen Hauptversammlung durften wir wieder zahlreiche Ehrungen vornehmen:

Wisi Böni und Sepp Bachmann für 30 Jahre Mitgliedschaft im Verein

Richi Bolt für 15 Jahre Mitgliedschaft und 10 Jahre Revisor

Heiri Thoma für 14 Jahre Mitgliedschaft im Verein und Austritt

Lorenz Büsser für 10 Jahre Vorstandstätigkeit

Werner Thoma durfte von fleissigen Probenbesuchen berichten und zahlreiche Mitglieder durften einen Fleisspreis entgegen nehmen. Die Dirigentin und alle Jodlerinnen wurden mit Blumen beschenkt.

Schliesslich wurde das Jahresprogramm 2016 besprochen und mit Vorfreude angenommen.

Höhepunkt wird sicher unsere Abendunterhaltung mit Theater am 12. November 2016 sein.
Zu Ehren unserer langjährigen Mitgliedern Wisi und Sepp und zum Abschluss der Versammlung liessen wir den Steimandli Jutz ertönen.

 

Am Samstagmorgen 27. Juni versammelte sich der Jodelklub bei der Post in Amden.

Die Reise führte uns mit dem Bus und der SBB via Ziegelbrücke – Pfäffikon – Arth Goldau

nach Brunnen an den Vierwaldstättersee. Nach dem Znünihalt begaben wir uns zum Schiffssteg. Nach einer kurzen Fahrt mit dem Raddampfer gelangten wir auf das Rütli.

Auf der Rütliwiese angekommen, liessen wir gleich ein Jodellied erklingen. Nun folgte der Aufstieg nach Seelisberg. Immer wieder konnten wir die herrliche Bergwelt mit den beiden Mythen und dem Urnersee bestaunen. Das sonnige und warme Wetter liessen die Schweisstropfen zeitweise in Bächlein von unseren Stirnen fliessen. Im Restaurant Bahnhof in Seelisberg wurde uns ein schmackhaftes Mittagessen serviert.

Am Nachmittag führte uns die Reise weiter nach Treib, dann mit dem Schiff via Gersau nach Beckenried. Im Hotel Nidwaldnerhof direkt am See gelegen haben wir unsere Zimmer bezogen. Einige hart gesottenen Burschen konnten einem Bad im doch recht kühlen See nicht widerstehen. Nach einem feinen und ausgiebigen Nachtessen im Hotel wartete für uns bereits ein Kleinbus. Dieser brachte uns direkt zum Festgelände ans Zentralschweizerische Jodlerfest

nach Sarnen. Ein gewaltiger Besucherstrom drängte sich an diesem Abend durch die Strassen.

Alphornklänge und Jodelgesang hörte man immer wieder. Angesteckt von der guten Stimmung begannen wir spontan auf der Strasse ein paar Jodellieder zu singen. Spät in der Nacht kehrten wir zum Hotel zurück. Einige von uns zogen noch weiter und durften eine feucht-fröhliche Nacht erleben.

 

Am Sonntagmorgen gönnten wir uns auf der Seeterrasse bei herrlichem Sonnenschein ein ausgiebiges Frühstück. Bald galt es die Zimmer zu räumen und die Rucksäcke wieder zu packen. Eine gemütliche Fahrt mit der Gondelbahn brachte uns von Beckenried auf die Klewenalp. Das schöne Wetter und die prächtige Fernsicht erfreuten unsere Gemüter. In einem Gehege gab es Murmeltiere zu bestaunen und der Ricola Kräutergarten präsentierte sich im besten Licht. Nach einigen Fotos und einem kurzen Aufenthalt galt es die Rucksäcke wieder zu schultern. Eine gemütliche Wanderung führte uns nach Stockhütten. Wieder freuten sich alle auf das Mittagessen und einen kühlen Schattenplatz. Bald verabschiedeten wir uns von den Stockhütten. Einige fuhren mit dem Bike Board und die anderen mit der Gondelbahn ins Tal nach Emmetten. Gerade noch rechtzeitig erreichten wir alle das Postauto. Dieses brachte und nach Stans und der Zug von dort nach Luzern. Mit dem Voralpenexpress reisten wir weiter nach Küssnacht – Arth Goldau – Biberbrugg und Pfäffikon der Heimat zu.

Den allermeisten wird diese Vereinsreise in bester Erinnerung bleiben. / kg

 

 

Am Sonntagnachmittag 19. April 2015 versammelte sich der Jodelklub Bergfriede zum alljährlichen Konzert im Altersheim  Äschen. Mit unserem Jodelgesang unter der Leitung von Rita  Schwitter- Rüdisüli durften wir den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Gästen viel Freude bereiten. Unsere Lieder wurden von den Zuhörern dankbar und mit viel Applaus entgegen genommen. Zwischen dem Jodelgesang spielten die Gebrüder Gmür  urchige Ländlermusik damit die trockenen Kehlen der Jodlerinnen und Jodler etwas benetzt werden konnten. Die Heimleitung und das Personal bedankten sich für unseren Besuch und freuen sich bereits auf unseren nächsten Auftritt im Frühling 2016. Mit einer extra Zugabe wurde das Konzert abgeschlossen. Ein schöner und gemütlicher Nachmittag neigte sich zu Ende.

 

Am Samstag 17. Januar 2015 wurde der Jodelklub Bergfriede für seine 25 jährige Mitgliedschaft vom Nordostschweizerischen Jodlerverband sowie vom Eidgenössischen Jodlerverband geehrt. Dem Jodelklub wurde eine geschnitzte Gedenktafel in Holz überreicht.

Gleichzeitig wurden an dieser stimmungsvollen Feier in Frauenfeld unsere Mitglieder

Sepp Bachmann, Wisi Böni und Werner Thoma zu Veteranen ernannt.

 

            

Wir gratulieren diesen drei engagierten Mitgliedern für ihre Treue zu unserem Jodelklub. Wir wünschen ihnen weiterhin viel Freude und Ausdauer an unserem schönen Hobby, dem gelebten urschweizerischem Brauchtum - dem Jodelgesang!

Voranzeige nächster Auftritt: Sonntag 1. März 15.00 Uhr Rest. Ammlerhof Arvenbüel

 

 

am 29. Eidgenössischen Jodlerfest 5./ 6. Juli in Davos

Mit grossem Einsatz und Vorfreude haben wir uns auf das Eidgenössische Jodlerfest in Davos vorbereitet. Dazu gehörten auch Extraproben in der St. Annakapelle, denn wir wussten, dass unser Bewertungsvortrag ebenfalls in einer Kirche stattfinden wird.

So reisten wir mit dem Zug am Samstagmorgen bestens vorbereitet nach Davos. Nach der Znünipause beim Bahnhof begaben wir uns gemeinsam zu Fuss zu unserem Vortragslokal zur Herz Jesu Kirche. Dort haben wir uns noch einmal versammelt und unter der Leitung von unserer Dirigentin Rita konzentriert eingesungen. Pünktlich um 11:00 Uhr trugen wir unser Lied „E Hand voll Heimatärdä“ von Hannes Furrer vor den drei Experten vor. Zu diesem Zeitpunkt war die Kirche bereits voll besetzt. Nach dem Vortrag hatten wir alle ein gutes Gefühl, denn es waren uns keine Fehler unterlaufen.

Nun - wie das so Tradition ist bei Jodlerfesten begann das grosse Warten auf die Rangierung. Diese wird jeweils erst am Sonntagmorgen bekannt gegeben. So stürzten wir uns in das Festgetümmel. Wir nutzten die Zeit um Fotos zu schiessen, uns zu Verpflegen sowie das ganze Festgelände abzulaufen. In 10 verschiedenen Lokalen konnte man den ganzen Tag laufend Vorträge von Gesang hören. So neigte sich der Tag schon bald dem Ende zu. Aber Halt! – da war ja noch die Nacht. Tausende Besucher drängten sich durchs Jodlerdörfli. Es herrschte eine fröhliche, friedliche und bisweilen ausgelassene Stimmung. Immer wieder ertönten da und dort Jodelgesänge und Alphornklänge. Das schöne Wetter trug entscheidend dazu bei, dass vieles im Freien vorgetragen werden konnte. Manch einer hatte keine, oder nur eine kurze Nachtruhe gefunden. Doch bis zum offiziellen Festakt am Morgen, ganz sicher aber bis zum Festumzug am Nachmittag waren alle wieder bereit und hoch motiviert.

Inzwischen waren auch die Klassierungslisten im Umlauf. So erfuhren wir quasi auf der Strasse, dass unser Vortrag mit der Bestnote „sehr gut“ bewertet wurde. Die grosse Anspannung war jetzt weg und wir konnten uns gegenseitig beglückwünschen und auf unsere Traumnote anstossen.

Um Punkt 14:00 Uhr setzte sich der Festumzug in Bewegung welcher vom Schweizer Fernsehen live übertragen wurde. Zehntausende Zuschauer säumten die Strassen und warteten gespannt auf das was da kommen sollte. Mit unserer Alphütte mit der Sennstube ernteten wir immer wieder Applaus. Aus dem Sennchessi brodelte es gehörig und auf dem alten Herd haben wir Fenz gekocht und unter die Besucher verteilt. Feuer und Rauch brachten eine authentische Stimmung in unsere Sennstube. Auf der ganzen Strecke haben wir uns mit Musik und Gesang dem Publikum präsentiert und unser Brauchtum gezeigt. Nach dem Umzug blieb uns noch Zeit den ganz grossen Erfolg „zu verarbeiten“ und uns für die Heimreise zu stärken. Ein wunderbares Fest war zu Ende und alle kehrten glücklich und zufrieden nach Hause.

Es ist uns ein Anliegen uns für die Gratulationen und die allzeit grosse Unterstützung zu bedanken. Danke an alle unsere Passivmitglieder, Gönner, Helfer und Bekannte. Danke unseren Familien, Partnerinnen und Partner, Freundinnen und Freunden. Nur Dank ihrer Arbeit im Hintergrund ist es überhaupt erst möglich, an so einem tollen Fest teilzunehmen. Sie alle haben die Bestnote „sehr gut“ ebenfalls mehr als verdient.

Vielen herzlichen Dank 

Jodelklub Bergfriede Amden

Karl Gmür, Präsident

 

Vom 3.-6. Juli stand Davos ganz im Zeichen unseres Schweizer Brauchtums. Am Samstag, pünktlich um 9.08 Uhr trafen unsere Mitglieder mit dem Zug in Davos Dorf ein. Einige konnten es gar nicht erwarten, auch Davos Platz zu erkunden und reisten eine Station weiter. Bei Kaffee und Gipfeli sind dann auch die restlichen Mitglieder zur Truppe gestossen.

Gestärkt und mittlerweile vollzählig, machten wir uns frohen Mutes auf den Weg zu unserem Einsing-Lokal. Es war an der Zeit, die Gedanken zu zügeln und für einen Moment Ernst und Konzentration walten zu lassen. Nicht immer ganz einfach bei einem jungen und lebhaften Klub, aber der Wille jedes einzelnen Mitglieds war spürbar.

Bereits beim Eintritt ins Wett-Lokal, überwältigte ein herzerwärmender und voller Applaus unsere Gemüter und so durften wir um 11.00 Uhr unser Wett-Lied «E Hand voll Heimatärde» von Hannes Fuhrer in der Herz Jesu Kirche zum Besten geben.

Erleichtert nach der grossen Anspannung, machten wir uns auf den Weg zum gemeinsamen und wohlverdienten Mittagessen.

Das Nachmittags-Programm stand jedem frei und so wurden aufmerksam weitere Wettvorträge angehört. Ebenso haben wir dem Prix Walo-Auftritt unseres Nachwuchs-Chörli, den Ammler Bergspatzen, beigewohnt.

Die tolle Stimmung ums Festgelände lud zum Verweilen ein und unsere Nachtschwärmer kamen mit Sicherheit nicht zu kurz.

Wer die Nacht mit etwas Schlaf verbracht hatte, durfte sich am Sonntagmorgen gleich doppelt am strahlend blauen Himmel erfreuen. Bewundernswert, unser schöner Fleck Heimatärde.

Bereits um 9.00 Uhr stand der Festakt in der Vaillant Arena auf dem Programm. Eindrücklich, wer diesen Akt mitverfolgen durfte. Besonders als der Komponist Hannes Fuhrer das Gesamtchor-Lied «E Hand voll Heimatärde» gleich selber anstimmte.

Im Anschluss stand für uns noch der Fest-Umzug auf dem Programm. Unter dem Motto: Farbiges Brauchtum am Zauberberg, haben wir unser heimisches Älpler-Brauchtum inkl. Spezialität vorgestellt. Wer glaubt, unser Werner habe Milchreis oder gar Käse vor Ort hergestellt, der hat wohl noch nie einen Fenz gegessen. Die gute Stimmung im und am Umzug entlockte uns noch einige Jodellieder und Naturjuiz, abgerundet mit traditionellen Schwyzerörgeli-Melodien. Gelebtes Brauchtum, wie es schöner nicht sein kann.

Zu unserer grossen Überraschung durften wir mit der Bestnote «sehr gut» im Koffer, unsere Heimreise antreten.

An dieser Stelle sei ein grosser Dank an unsere lieben Familien, welche uns von zu Hause aus unterstützt haben, unsere treuen Begleiter und alle hilfsbereiten Hände, zu richten.

Meinen lieben Kameraden vom Jodelklub Bergfriede Amden danke ich von ganzem Herzen für ihren grossen Einsatz während der Vorbereitungszeit. Insbesondere allen Beteiligten vom Wagenbau-Team, sie alle haben sich mit viel Eigeninitiative und Herzblut dafür eingesetzt.

Nicht zu vergessen die Familie Mägi und Köbi Büsser im Sell Amden, welche uns zur privaten Empfangs-Feier in unserer Heimat-Gemeinde eingeladen hat.

R. Schwitter-Rüdisüli

 

 

Jodelklub Bergfriede Amden

Emanuel Schadegg             Kari Gmür            Rita Schwitter-Rüdisüli

 

Ehrung der neu diplomierten Dirigenten

Im Dezember 2013 haben unsere zwei Mitglieder Rita Schwitter-Rüdisüli Dirigentin des Jodelklub Bergfriede Amden und Emamuel Schadegg Leiter des Chinderchörli Ammler Bergspatzä ihre anderhalb jährige Ausbildung zur Chorleiterin respektive zum Chorleiter mit dem wohlverdienten Diplom abgeschlossen.

Die Ausbildung erfolgte nach den Richtlinien des Eidgenössischen Jodlerverbandes. Durchgeführt und bewertet haben die Kurse der Nordostschweizerische Jodler-verband, unter der Leitung von Thuri Zwicker.

Wir alle vom Jodelklub Bergfriede gratulieren dazu ganz herzlich und sind stolz auf die beiden, dass sie diese Ausbildung mit Bravur bestanden haben. Als Erinnerung und in Dankbarkeit durften sie anlässlich des Jodlerchränzli am 15. März 2014 ein wunderschönes geschnitztes „Bluemetrögli“ in Empfang nehmen.

Wir wünschen den beiden ganz viel Erfolg in ihrem Wirken für unsere Jodelchöre.

 

Rolf Gmür              Lorenz Büsser          Friedli Jud                                              


Ehrung von Mitgliedern

Die diesjährige 28. ordentliche Hauptversammlung wurde am 29. März im Rest. Walau abgehalten. Nach einem feinen Nachtessen eröffnete unser Präsident Kari Gmür die Versammlung. Ehrenmitglied Werner Thoma durfte sich das Eröffnungslied wünschen. Das Protokoll der letzten HV, der Jahresbericht des Präsidenten und der Bericht der Dirigentin wurden mit Applaus genehmigt. Der Kassier Rolf Gmür erläuterte die Jahresrechnung 2013. Nach dem Revisorenbericht wurde diese von den Anwesenden genehmigt. Bei den Mutationen konnten wir Andrin Büsser neu in den Klub aufnehmen. Austritte gab es keine. Somit ist die Anzahl der Mitglieder nun bei 21 Aktiven. Für 10 Jahre aktive Mitgliedschaft wurden Lorenz Büsser, Rolf Gmür und Friedli Jud geehrt. Idda Bohl-Rüdisüli konnte für neun Jahre als Aktuarin ein Präsent entgegen nehmen. Alle Jodlerinnen durften für ihren grossen Einsatz eine Rose in Empfang nehmen. Zwei Drittel der Mitglieder wurden mit Fleisspreisen für ihren Probenbesuch beschenkt.

Bei den Wahlen gab es keine Veränderungen. Sowohl der Vorstand, der Präsident die Dirigentin und die Revisoren wurden in ihren Ämtern bestätigt. Beim Jahresprogramm kann das Eidgenössische Jodlerfest in Davos vom 4. – 6. Juli als absoluter Höhepunkt bezeichnet werden. Da werden wir auch am Umzug am Sonntag teilnehmen welcher das Schweizer Fernsehen direkt überträgt.

Nach gut zwei Stunden war die Versammlung beendet und unser Ehrenmitglied Sepp Bachmann durfte sich das Schlusslied wünschen. Dessert und Kaffee wurden von Rita und Friedli gesponsert. Mit einem Video aus dem vergangenen Chränzli wurde der Abend abgeschlossen.

 

 

Zusammen mit unserem Nachwuchs den „Ammler Bergspatzen“ haben wir am 6. und 7. Juli 2013 zwei unvergessliche Tage erlebt. Mit unserem Lied „Ä liebä Mänsch“ von den Komponisten Fredy und Emil Wallimann erreichten wir die Note gut. Somit konnten wir uns für das Eidgenössische Jodlerfest in Davos qualifizieren welches vom 4. – 6. Juli 2014 stattfinden wird. Einer grossen Anzahl Zuschauer konnten wir uns auch am Umzug am Sonntagnachmittag präsentieren. Unter dem Motto „Am Jodlertisch“  fand unser Wagen viel Beachtung und Applaus. Mit grosser Freude und Zufriedenheit sind schliesslich alle gesund aber müde nach Hause gekehrt.

            

                                                                           Ehrenmitglied Sepp Bachmann

 

Anlässlich seiner 25 jährigen Mitgliedschaft bei unserem Jodelklub wurde Sepp Bachmann an seinem runden Geburtstag am 21. Oktober 2013 zum Ehrenmitglied ernannt. An einer kleinen Party bei ihm zu Hause im Grossgaden wurde die Feier mit ein paar Liedern umrahmt.

Sepp wir wünschen dir für die Zukunft nur das Beste. Gute Gesundheit und Glück in Haus und Stall und dass du noch viele Jahre mit Freude bei uns mitsingen kannst.

Der Vorstand und alle deine Kameraden